„Der Austritt der niedersächsischen Vorsitzenden des Deutschen Tierschutzbundes aus der CDU ist ein konsequenter Schritt und verdient Respekt. Für die Niedersächsische Landesregierung sind Tiere in erster Linie als industrielle Ware interessant", so Stefan Wenzel.
„Es muss schärfer kontrolliert werden“, so Stefan Wenzel. Die gesamte Branche gerate zunehmend in Verruf. Offenbar werde das deutsche Arbeitsrecht gezielt unterlaufen.
Die Grünen haben den anderen Fraktionen im Niedersächsischen Landtag eine gemeinsame Initiative zur Verbesserung des Havariemanagements in Europa vorgeschlagen. „Ein Drama wie mit der Flaminia darf sich nicht wiederholen“, sagte der Fraktionsvorsitzende Stefan Wenzel.
Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Stefan Wenzel hat den Umgang mit dem havarierten Frachter MSC Flaminia als „Versagen der europäischen Schifffahrts- und Meerespolitik“ kritisiert.
Anlässlich der Debatte über Agrospritbeimischungen zum Autokraftstoff und der Preisentwicklung auf den Agrarmärkten erklärt der Fraktionsvorsitzende Landtagsgrünen Stefan Wenzel:
Die Landtagsgrünen haben der Landesregierung vorgeworfen aus dem von Umweltminister Birkner öffentlich eingestandenen Nichterreichen der Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie „falsche Konsequenzen“ zu ziehen.
"Die Bevölkerung in der Region hat Anspruch darauf, dass die Verantwortlichen nun deutlich machen, wie das Problem am Standort ohne Gefahr für die Menschen gelöst werden kann und welche Kosten dabei entstehen", so Stefan Wenzel.
Nach der heutigen (Montag) Anhörung des Umweltdezernenten der Region Hannover Axel Priebs im Umweltausschuss des Landtags haben die Grünen die mangelnden Fortschritte bei der Suche nach einer Lösung des Asbestproblems in Wunstorf kritisiert.
Nach der Weigerung der Länder Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, die Altlast des ehemaligen Astbestzementherstellers Fulgurit in Wunstorf auf ihre Sondermülldeponien zu übernehmen, hat Stefan Wenzel für den Ausschuss des Landtages eine Unterrichtung durch das Umweltministerium gefordert.
"Bei ihrer Entscheidung hat die EU-Kommission weder die Risiken für das Ökosystem Elbe, noch die Auswirkungen auf den Hochwasserschutz und die Landwirtschaft in der Region ausreichend berücksichtigt", kritisiert Stefan Wenzel.